Tellington TTouch®-Training

und Reiten

 

- Tellington TTouch®-Training

- Reitunterricht

- Jungpferdeausbildung

- Verladetraining

- Hilfe im Umgang mit und für Pferde

Beispiele:

- Angst vor Menschen, Berührungen, in bestimmten Situationen oder vor bestimmten Aufgaben ("Widersätzlichkeit?, Beißen, Treten,...)

- nach Verletzungen in der Wiederaufbauphase

- zur Optimierung der Biomechanik und Bewegungsmotorik

- zur Verbesserung der Leistung im Sport



Tellington TTouch®-Training

 

Linda Tellington Jones hat eine Methode entwickelt, Pferde ohne physischen und psychischen Stress auszubilden.

Für mich ist die Tellington TTouch®-Methode ein zentrales Werkzeug mit dem sich die Lernfähigkeit, die Leistungsfähigkeit, aber auch das Wohlbefinden der Pferde steigern und verbessern lässt. Ein Hauptziel dieser Methode ist die Entwicklung und Verbesserung der physischen und emotionalen Balance bei Pferden.

 

Die Forschungsergebnisse zum Thema Lernen und Gedächtnis in den letzten Jahren weisen auf einen deutlichen Zusammenhang zwischen erfolgreichem Lernen und der geschaffenen oder herrschenden äußeren Lernbedingungen. Kurz gesagt, schaffen wir es angst-, stress,- und überfordungsfreie Lernsituationen für uns und unsere Pferde zu schaffen, kann Lernen schneller und erfolgreicherstattfinden.

Ein weiterer zentraler Punkt im Zusammenhang mit Lernen ist der Zustand des Gehirns, also der Grad des Bewusstseins oder der Grad des geistigen Wachseins. Anna Wise beschreibt den effektivsten geistigen Wachzustand (Buch: The High Performance Mind), den Maxwell Cade als "Awakened Mind State" bezeichnet hat.   

Hier gibts mehr Informationen zu diesem Thema: 

www.hirnwellen-und-bewusstsein.de/hirnwellen_2.html

 

        

Körperarbeit; der TTouch®          

 

Wir können den TTouch® in streichende und kreisende Bewegungen mit der Hand auf dem Pferdekörper einteilen. Weitere Formen des TTouch® sind kleine achtsame Bewegungen, die wir mit Körperteilen (wie z.B. Beine, Schweif, Schulter, usw.) des Pferdes machen. Mit dem TTouch® beeinflussen wir den Muskeltonus, das Skelett und das Nervensystem, das die Verbindung zwischen Gehirn, Muskulatur und Skelett darstellt. Dadurch haben wir die Möglichkeit Muskelverspannungen, Bewegungseinschränkungen und emotionale Spannungszustände (z.B. Angst) zu lösen. Mit dem TTouch® können wir bei Pferden, Körperbewusstsein für bestimmte Bereiche (z.B. Koordination der Beine) und für Bewegungsabläufe (z.B. Heben und Senken des Rückens, Anheben im Widerrist und das Abkippen im Becken) verbessern.

Damit ist der TTouch® für mich ein wichtiger Baustein zur Verbesserung der Gymnastizierung der Pferde.

 

Bodenarbeit nachTTouch®-Methode          

 

Die Bodenarbeit ermöglicht konzentriertes und angstreies Lernen in verschiedenen Bodenhindernissen und vieles mehr. Wir führen Pferde in verschiedenen Positionen durch die Bodenhindernisse, dadurch verbessern wir die Balance, das Vertrauen, das Körpergefühl und die Koordination der Pferde. Die Pferde lernen und entwickeln dadurch Selbstbewusstsein, und Selbstkontrolle. Sie gewinnen Selbstvertrauen und werden zu zuverlässigen Partnern am Boden und unter dem Sattel. 

 

Reiten mit Bewusstheit              

 

Linda Tellington Jones nennt ihre Art des Reitens "Reiten mit Bewusstheit". Unabhängig von Pferderasse und Reitweise ermöglicht die Tellington-Methode® durch verschiedene Techniken und Hilfsmittel,die Körperhaltung des Reitpferdes und damit seine Gesunderhaltung und Leistungsfähigkeit zu verbessern. Ebenfalls ein wesentliches Ziel durch das "Reiten mit Freude und Bewusstheit" ist die Förderung des Wohlbefinden von Mensch und Pferd. Zu unseren Hilfsmitteln und Techniken gehören Körperbandagen, das Reiten mit Lindel, Balancezügel und Halsring. Wir können dadurch die Balance, Koordination, feine Kommunikation und Harmonie zwischen Reiter und Pferd auch unter dem Sattel födern und entwicklen. 

 

www.tteam.de

 


Reitunterricht

 

Ein zentraler Baustein in meinem Reitunterricht sind die Techniken und Elemente aus dem "Reiten aus der Körpermitte" (Sallly Swift) und der Feldenkrais-Methode. Sie helfen dem Reiter, ein besseres Gespühr für die Bewegungen des Pferdes zu entwickeln und seine eigenen Hilfen klarer und sensibler zu setzen. Nicht das was, sondern das wie steht im Vordergrund! 

Viele Fragen, die in vielen Unterrichtformen oft nicht oder nur unzureichend behandelt werden, können wir beantworten. Dazu verwenden wir oft Metaphern und eine assoziative Bildsprache, um den Schülern eine bessere Vorstellung ihrer Hilfengebung zu vermitteln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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